Politisch unkorrekt im Freistaat?
Der Freistaat Thüringen hat sehr viel zu bieten: Goethe und Schiller, Burgen und Schlösser,
Hochschulen und neue Technologien, vor allem aber: offene, meinungsfreudige Menschen.
Diese werden von unseren Medien aber nur höchst einseitig beliefert.
Tagtäglich legt die Lektüre der Zeitschriften des Freistaates nahe, dass alles gut werde, wenn nur
die Hartz-IV-Sätze erhöht, die Gymnasien aufgelöst, überhaupt die ganze schulische
Differenzierung abgeschafft und wir dummen Provinzler uns endlich den fremden Kulturen öffnen
würden. Besonders solchen, die überproportional viele Sprößlinge hervorbringen, die in ihren
deutschen Gastgebern “Schweinefleischfresser” sehen. Hauptsache “Bunte Republik
Deutschland”. Familienpolitik reduziert sich in diesem Menschenbild auf
Frauenerwerbsförderungspolitik, Bildungspolitik auf schulisches Ringelpiez mit Anfassen und
Wirtschaftspolitik auf das ungehemmte Drangsalieren des Mittelstandes nach dem Motto: “Jede
Mark oberhalb der Pfändungsfreigrenzeiten wird abgeschöpft!” Schließlich gibt es noch so viele
soziale Baustellen im Staat...
Immer mehr Menschen stellen die Frage, die unsere Meinungsmacher sich weigern zu stellen,
geschweige denn zu beantworten: ist DAS noch UNSER Land? Oder, anders ausgedrückt: was
hält unser Land tatsächlich zusammen?
Die Menschen, die hinter dieser Webseite stehen, meinen: So geht es nicht weiter!
Sie stellen die Frage nach der Zukunft dieses Landes von einem Standpunkt aus, der in der
veröffentlichen Meinung der versammelten Gutmenschen nicht mehr vorkommen darf: wir sind
konservativ und liberal. Deswegen haben wir diese Seite “KoLibRi” genannt für
Konservativ heißt: wir leben aus Werten, die immer und zu jeder Zeit gelten und die in einer
gesunden Gesellschaft selbstverständlich sind. Liberal sind wir, weil wir die zunehmende
Bevormundung durch den Staat als Belastung empfinden und zudem die Grundrechte, vor allem
die Meinungsfreiheit, hochhalten. Wir stellen nicht die Systemfrage und mögen Radikalität, gleich
aus welcher Ecke, nicht besonders. Wir sehen aber auch nicht ein, dass das politische Spektrum
jenseits von Jürgen Rüttgers endet. Wir laden jeden Interessenten ohne Scheuklappen zum
Mitmachen ein. Unser Ziel ist, die Diskussion über die Zukunft Thüringens und Deutschlands
dorthin zu tragen, wo sie hingehört: weg aus sozialistischen Hinterzimmern und
weltverbesserischen Wolkenkuckucksheimen und hinein ins Volk. Wir sind keine Eiferer und ganz
sicher nicht im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit. Wir haben nur die Bevormundung durch
weltfremde Politiker vorwiegend linker Provenienz satt.
Deshalb steht unsere Seite unter dem Motto:
Gebt den Menschen das Land zurück!
Was dabei herausgekommen ist,
treibt einem die Lachtränen in die
Augen: ein Gewerkschaftsboss,
der dem Autor fast “an die
Wäsche” geht, ein hochsubven-
tionierter Theaterregisseuer, der
sich für erheblicher als der Bun-
despräsident hält, grüne Jugend-
liche, die Fleischhauer erklären,
warum (weibliche) “Vergewal-
tigerInnen” mit großem “I” zu
schreiben sind, geschlechtlich
neutrale Vertreter dieser Spezies
aber “Vergewaltiger_innen”...
Eine hochneurotische Bestands-
aufnahme dieser Republik, die
man gesehen haben muß!
Das Blog des Autors erreicht man
…auf einigen, leider viel zu
wenigen, Gebieten. In Betrach-
tung diverser „Pisatests“ gehört
unser Bildungssystem (noch)
dazu. Seit Jahren belegen Thü-
ringer Schulen und ihre Schüler
hier in Deutschland Spitzen-
Irgendwann merkt auch der
großzügigste Onkel, dass er
seinen Neffen nicht unbegrenzt
Schokolade kaufen kann. In
Thüringen tun sich neue
Millionenlöcher auf, die den
Investitionsspielraum des
Freistaates weiter gen Null
Wer hat die Debatte über
Sarrazin gewonnen?
Über vier Wochen sind seit
Beginn der Sarrazin-Debatte
vergangen, und der Pulver-
dampf, der über dem Schlacht-
feld wabert, beginnt sich zu
verziehen. Wer hat das erbittert
geführte Ringen um die Dis-
kurshoheit gewonnen? Wer be-
herrscht das Gelände? Wer ist
auf der Strecke geblieben? Wie
geht es jetzt weiter?... mehr
Wulffs Rede voll daneben!
Die Reden von Christian Wulff
sind in der Regel so blaß wie er
selber. Der Bundespräsident
aller Deutschen (und Moslems)
sucht das allseitige Schulter-
klopfen und den Konsens, vor
allem aber das Lob der Main-
stream-Medien und der
politischen Klasse. . ... mehr